Von dort aus ging es weiter nach Salcedo, ein Ort abseits der üblichen Touristenpfade. Hier konnte ich das authentische Leben der Dominikaner kennenlernen. Bunte Häuser, freundliche Einheimische und ein Lebensrhythmus, der so typisch für die Karibik ist, machten diesen Zwischenstopp besonders. Kein Massentourismus, sondern das pure Dominikanische Lebensgefühl – genau das, wonach ich gesucht hatte!
Einer der aufregendsten Stopps war Santo Domingo, die Hauptstadt des Landes.
Die Colonial Zone, das historische Zentrum, ist wie eine Zeitreise in die Kolonialgeschichte der Karibik. Kopfsteinpflasterstraßen, imposante Kirchen und beeindruckende Architektur prägen das Stadtbild. Besonders beeindruckend war die Catedral Primada de América, die älteste Kathedrale des amerikanischen Kontinents. Hier spürt man den Geist der Geschichte, während man durch die charmanten Gassen schlendert und in einem der vielen kleinen Cafés eine Pause einlegt.
Ein echtes Juwel auf meiner Route war Bayahibe, ein kleines Paradies mit weißen Sandstränden und türkisblauem Wasser. Die Natur hier ist nahezu unberührt, und die entspannte Atmosphäre lädt zum Verweilen ein. Perfekt für alle, die Ruhe suchen und das karibische Lebensgefühl ohne überfüllte Strände genießen möchten. Von hier aus lassen sich auch fantastische Bootstouren zur Insel Saona unternehmen – ein echtes Highlight!