Mein absolutes Highlight
.. war der Aufenthalt im Constance Prince Maurice, einem Hideaway für Ruhesuchende und Luxusliebhaber. Eingebettet in unberührte Natur an der Ostküste, beeindruckte das Resort mich mit seinen eleganten Villen, teils mit eigenem Pool und direktem Strandzugang. Die Verbindung aus modernem Design und tropischem Flair schafft eine Atmosphäre der totalen Entspannung. Kulinarisch glänzt das Resort mit vielfältigen Themenabenden, dem romantischen Restaurant „Le Barachois“ direkt am Wasser und italienischen Köstlichkeiten im stilvollen „Blue Penny Café“. Ein weiteres Highlight war das „Tamarind Terrace“ mit asiatischer Küche in edlem Ambiente.
Neben den Hotels hat mich vor allem die Natur der Insel tief beeindruckt.
Mauritius ist ein Paradies für Naturliebhaber. Die dichte Vegetation, tropischen Wälder, Palmen und seltene Pflanzenarten wie die Mauritius-Palme machen Wanderungen, etwa im Black River Gorges Nationalpark, zu echten Entdeckungstouren. Dort begegnet man mit etwas Glück sogar dem seltenen Mauritiusfalken. Besonders magisch war der Besuch der siebenfarbigen Erde von Chamarel, einer geologischen Besonderheit mit faszinierendem Farbenspiel.
Auch die Unterwasserwelt rund um Grand Baie oder Flic-en-Flac ist spektakulär. Beim Tauchen entdeckte ich bunte Fischschwärme und alte Schiffswracks. Ein weiteres Erlebnis war das frühe Schwimmen mit Delfinen in der Tamarin Bay – ein Moment voller Glück und Ehrfurcht.
Wer sich für Kultur interessiert, wird die Vielfalt der Bevölkerung zu schätzen wissen: Inder, Kreolen, Chinesen, Muslime, Afrikaner und Europäer leben hier in bemerkenswerter Harmonie. Jeder bringt seine eigenen Bräuche, Religionen und kulinarischen Traditionen ein. Diese kulturelle Vielfalt spiegelt sich nicht nur im täglichen Leben, sondern auch in der köstlichen kreolischen Küche wider.
Die Mobilität auf der Insel ist unkompliziert.
Viele Urlauber nutzen Mietwagen, um flexibel die schönsten Orte zu erkunden. Die Straßen sind gut ausgebaut, das Fahren ist einfach – nur an den Linksverkehr muss man sich gewöhnen. Alternativ stehen auch Taxis zur Verfügung.