Besonders beeindruckt hat mich die große Vielfalt der Hotels.
Jedes Haus besitzt seinen ganz eigenen Charakter und spricht unterschiedliche Zielgruppen an. Das Heritage Le Telfair Golf & Wellness Resort versprüht mit seinem Kolonialstil einen besonderen Charme und überzeugt durch herzlichen Service sowie einen traumhaften Golfplatz. Direkt daneben liegt das Heritage Awali Golf & Spa Resort, das mit seiner großzügigen, grünen Anlage besonders Familien anspricht. Wer absolute Ruhe sucht, findet sie im Sands Suites Resort & Spa. Das Adults-only-Hotel begeistert mit seinen Suiten, die alle einen direkten Blick auf den markanten Le Morne bieten, und einer entspannten Atmosphäre. Ein besonderes Plus: Gäste können ihre Halbpension flexibel auch in den Restaurants des benachbarten Schwesterhotels nutzen.
Ebenfalls begeistert haben mich das Sugar Beach, das kolonialen Luxus mit einem traumhaften Strand verbindet, sowie das La Pirogue, dessen weitläufige, tropisch bepflanzte Anlage besonders Familien anspricht. Wer etwas ganz Besonderes sucht, sollte sich das Lakaz Chamarel ansehen. Die kleine Lodge mitten in der Natur verfügt über nur wenige Zimmer, verzichtet bewusst auf Fernseher und bietet romantische Außenduschen – ein perfekter Ort, um vollkommen abzuschalten. Luxus auf höchstem Niveau bieten außerdem das Beachcomber Dinarobin, das Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa sowie das wunderschön gelegene LUX Le Morne*, das durch den gleichnamigen Berg hervorragend vor Wind geschützt ist.
Auch an der Ostküste durfte ich einige beeindruckende Hotels besichtigen. Das Cristal Beach überzeugt mit seinem kilometerlangen Strand, abwechslungsreichen Themenbuffets und einem hoteleigenen Wasserpark – ideal für Familien. Das Beachcomber Le Victoria Resort & Spa punktet dagegen mit komplett renovierten Zimmern, großzügigen Familienunterkünften sowie einem exklusiven Adults-only-Bereich mit eigenem Pool und traumhaftem Meerblick.
Neben den Hotels hat mich vor allem die Natur begeistert. Im Juni beginnt die Blütezeit des Zuckerrohrs, das auf Mauritius eine wichtige Rolle spielt. Fast jede Pflanze wird vollständig verwertet – für Rum, Zucker, Ethanol oder sogar zur Stromgewinnung. Diese nachhaltige Nutzung der Ressourcen hat mich ebenso beeindruckt wie die entspannte Lebensweise der Menschen auf der Insel.