Auch Aktivurlauber kommen auf Sardinien voll auf ihre Kosten.
Ob Schnorcheln, Schwimmen, Bootsausflüge, Wanderungen durch beeindruckende Gebirgslandschaften oder das Erkunden kleiner Küstenorte – die Insel bietet für jeden Geschmack die passende Mischung aus Erholung und Abenteuer. Besonders beeindruckend ist die Ostküste rund um Cala Goloritzé, deren bis zu elf Meter hohe Kalksteinfelsen und markanter Felsbogen ein Paradies für Freitaucher, Kletterer und Naturliebhaber sind. Ein weiteres kulturelles Highlight sind die über 7.000 geheimnisvollen Nuraghen, steinerne Turmbauten aus der Bronzezeit, die als Wahrzeichen Sardiniens gelten und von einer faszinierenden Vergangenheit erzählen.
Während meiner Reise durfte ich verschiedene Hotels kennenlernen, die ganz unterschiedliche Urlaubswünsche erfüllen. Das Capo d'Orso Thalasso & Spa überzeugte mich mit seiner ruhigen Atmosphäre, modern eingerichteten Zimmern und mehreren Badestegen direkt am Meer – ein wunderbarer Rückzugsort für Paare und Honeymooner. Das Cala di Falco Resort & Spa punktet mit seiner zentralen Lage und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge. Familien fühlen sich im Cala di Lepre Park Hotel mit seinem großen Sportangebot, Miniclub und der weitläufigen Anlage besonders wohl. Das Valle dell'Erica Thalasso & Spa verbindet luxuriösen Komfort mit sieben Restaurants, alle mit Meerblick, und spricht sowohl Familien als auch Paare an. Wer Ruhe sucht, wird das Torreruja Hotel Relax Thalasso & Spa lieben – die spektakulären Holzstege oberhalb der roten Steilküste bieten traumhafte Ausblicke auf das Meer. Das Le Dune Resort & Spa schließlich gleicht einer kleinen Ferienstadt mit zahlreichen Restaurants, Unterhaltungsmöglichkeiten und einem langen Sandstrand und eignet sich besonders für Familien mit Kindern.
Um die Insel flexibel zu erkunden, würde ich jederzeit einen Mietwagen empfehlen. Zwar gibt es Busverbindungen, doch viele der schönsten Buchten und Sehenswürdigkeiten liegen weit auseinander und sind mit dem Auto deutlich einfacher zu erreichen. So lassen sich auch spontane Stopps an Aussichtspunkten oder versteckten Stränden problemlos einlegen.